“Ne coole Chino oder ne coole Cargo” Die Chino Hose wird hier mehrfach genannt. Für Männer finde ich sie ganz okay, für Frauen bin ich mir da noch unsicher. Vor allem in diesem knalligen Grün, in
welchem sie von dem jungen Mann in dem Video getragen wird. Ihm steht es, aber ich fürchte die meisten Männer sähen darin wie ein Mitarbeiter des Gartenscenters um die Ecke aus. Als Frau muss man
schon die entsprechende Figur haben, damit die Chino gut sitzt und selbst dann gibt es wirklich vorteilhaftere und weiblichere Hosen – hoffentlich doch auch unter den Modetrends 2011. Aber gut,
das Gleiche habe ich lange Zeit über die Leggins behauptet und immer wieder betont, dass der letzte Schrei aus den 80gern den Weg nie wieder zurück in meinen Kleiderschrank findet. Hat sie dann
aber doch. Bequemer geht es einfach nicht. Cargo Hosen finde ich ganz cool, die sind irgendwie nie out und finden sich auch in den Modetrends 2011 wieder.
Mit dem Used Look als Modetrend 2011 bin ich einverstanden, der gefällt mir auch. Es geht doch nichts über Jeans oder ein Paar Boots, die so aussehen, als würde man sie schon seit Jahren immer
wieder tragen, jedoch sind sie tatsächlich funkelnagelneu. Für jemanden wie mich ist das zusätzlich sehr praktisch, denn je mehr ich versuche ein neues Paar Schuhe NICHT zu vermutzen, desto
schneller finden sich Dreckspuren darauf. Beim Used Look kein Problem, denn bei diesem Trend 2011 ist es Absicht, dass die Mode Gebrauchsspuren aufweist. Meine aktuelle Lieblingsjeans sieht aus,
als hätte ich die letzten 10 Jahre keine andere getragen. Kann man übrigens auch super selber machen, wenn man sein Geld nicht für “kaputte” Kleidung ausgeben möchte .
Shorts lagen ja in diesem Sommer schon voll im Trend, bleiben uns aber wohl auch 2011 erhalten. Man muss halt die Beine dafür haben. Viele Mädels rennen jedem Modetrend hinterher, machen sich
aber leider keine Gedanken darüber, wie es dann tatsächlich aussieht. TIPP: Modetrend Shorts oder Hotpants gehören auch 2011 an einen knackigen Po und schlanke Beine. Ist man damit NICHT
gesegnet, dann bitte die Finger davon lassen!
Blazer finde ich auch gut, vor allem, wenn die Ärmel unten ein wenig hoch gekrempelt werden und ein hübsches Innenfutter sehen lassen. Dazu die Lieblingsjeans, von der ich eben sprach und ein
einfaches weißes Shirt – fertig. Aber bitte nicht mit immer größer werdenden Schulterpolstern, die kommen langsam wieder im Mode und das sollte dringend – wirklich dringend – verboten
werden!
Was ich von dieser Military-Leggins Hose ganz am Ende des Videos halten soll, weiß ich nicht. Spontan musste ich erst einmal lachen. Der obere Teil dieser Hose ist quasi im Military Stil und wird
knapp über dem Knie plötzlich zur Leggins. Seht es Euch einfach mal an!
Der Dufflecoat
Er ist einer der wenigen Mantel-Klassiker mit Kapuze. Seinen Ursprung hat er, wie der Trenchcoat, im Militär. Später war er sehr beliebt in Studentenkreisen. Heute gehört er in jede Garderobe und
kann sehr leger zur Jeans getragen werden - oder schicker zur Stoffhose und Hemd. Typisch sind die großen Taschen und die prägnanten Knebelknöpfe.
Der Trenchcoat
Sein Comeback wird immer wieder mal ausgerufen. Aber darauf brauchen Sie nicht zu hören, denn dieser Mantel bleibt immer im "Trend!" Fast jedes Jahr gibt es die schönsten Variationen des
Militär-Mantels bei Burberry Prorsum von Designer Christopher Bailey - oder in der klassischen Form von Burberry London bzw. Burberry Brit. Typisch sind die Schulterklappen und die Sturmlasche am
Kragen - sie zeugen rudimentär von der Militär-Geschichte des Mantels.
Der Caban
Der maritime Kurzmantel mit seinen breiten Revers und der zweireihigen Knopfleiste ist perfekt für stürmische Tage zur See als auch auf dem Land. Am besten kombiniert man ihn sportlich zur Jeans
und einem Pullover.
Der Sakkomantel oder Paletot
Im Business ist er die erste Wahl. Besonders für den Herbst oder das Frühjahr. Er ist in seiner Grundform ein verlängertes Sakko und passt deswegen perfekt zum Anzug. Ob als Einreiher oder
Zweireiher bleibt dabei Ihrem Geschmack überlassen.
Fliegerjacke mit Lammfell
Im zweiten Weltkrieg trugen ihn britische Bomberpiloten im Einsatz. Dicke und mit Lammfell gefütterte Bomberjacken - nicht zu verwechseln mit den Nylon-Dingern, die heute diesen Namen tragen.
Typisch ist das derbe Oberleder und die Schnallen zum Verstellen am Ärmel, Kragen und dem Jackenbund.
Modetrend Blumenmuster
Die Designer zeigen diese Saison blühende Fantasien mit überdimensionalen Blumenmustern und botanischen Grafiken - ausgelebt in Seide, Leinen oder Chiffon
Modetrend Transparenz
Wir gewinnen neue Einsichten bei Spitze und Chiffon – mal klassisch, mal verspielt und dabei bedingungslos verführerisch
Modetrend Minimalismus
Nach einem Winter voller Opulenz kehrt der Modetrend Minimalismus großflächig zurück
● Gold – eher was für Selbstbewusste, wenn es um komplette Outfits in Gold geht, als Accessoire oder beim Styling aber auch für Menschen mit einem Hang zum Dezenten kompatibel.
● Weiß – reine Farbe, klare Schnitte, fließende Stoffe, so wird der Farbklassiker im kommenden Jahr getragen.
● Blau – ein kräftiges Blau ist doppelt cool: Der kühle Farbton senkt die Temperaturen nicht nur optisch, sondern wirkt obendrein auch noch ziemlich lässig.
● Violet / Orange / Türkis – Nur etwas für ganz Mutige, sieht aber gut aus: Die Kombination mehrer einfarbiger Kleidungsstücke in Knallfarben.
● Schwarz – ist eigentlich gar keine Farbe, vor allem nicht für den Sommer, bisher zumindest. Doch als elegante und ruhige Alternative zu den angesagten Farbexplosionen absolut tragbar!
● Farbfelder – Beim sogenannten “Colorblocking” werden Flächen in unterschiedlichen Farben kombiniert, je knalliger, umso besser. Zum Neutralisieren hilft Schwarz.
● Früchte – Zum Anbeißen sind die Obst-Prints, die sich vor allem gut mit einfachen, klaren Schnitten kombinieren lassen und eine vitaminfrische Alternative zum Blümchenmuster bieten.
● Federn und Fransen – Die passende Zierde, egal ob für Kleidungsstücke oder Accessoires, werden im kommenden Jahr filligrane Federn und feine Fransen sein. Sie verleihen jedem Stück das gewisse
Etwas.
● Röcke in allen Längen – Damenwahl! Was die Länge von Röcken betrifft, so stehen im Fashion-Jahr 2011 alle Optionen offen. Allerdings sollte das Ganze nicht zu altmodisch oder hippihaft
wirken.
● Farbfelder – Beim sogenannten “Colorblocking” werden Flächen in unterschiedlichen Farben kombiniert, je knalliger, umso besser. Zum Neutralisieren hilft Schwarz.
● Früchte – Zum Anbeißen sind die Obst-Prints, die sich vor allem gut mit einfachen, klaren Schnitten kombinieren lassen und eine vitaminfrische Alternative zum Blümchenmuster bieten.
● Federn und Fransen – Die passende Zierde, egal ob für Kleidungsstücke oder Accessoires, werden im kommenden Jahr filligrane Federn und feine Fransen sein. Sie verleihen jedem Stück das gewisse
Etwas.
● Röcke in allen Längen – Damenwahl! Was die Länge von Röcken betrifft, so stehen im Fashion-Jahr 2011 alle Optionen offen. Allerdings sollte das Ganze nicht zu altmodisch oder hippihaft
wirken.
● Plateau-Sohlen – Extreme, blockartige Plateau-Sohlen dürfen im Modesommer 2011 wohl auch nicht fehlen. Achtung, Achtung: Bitte nur mit passenden Outfits kombinieren!
aus der VOGUE!
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